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Meditation | Achtsamkeit

Was können wir tun, um uns im Alltag ein Gefühl innerer Ruhe und Gelassenheit zu bewahren? Wie können wir ein immer wiederkehrendes Gedankenkarussell anhalten? Was hilft uns, bei uns zu bleiben, wenn im Außen viele Dinge auf uns einströmen? Was unterstützt uns darin, unser inneres Gleichgewicht wiederherzustellen? Und was stärkt uns auf unserem spirituellen Weg?

Das „Zauberwort“ für immer mehr Menschen lautet Meditation. Auch wenn die Meditation keine buchstäblichen Zauberkräfte besitzt, so hat sie dennoch das Zeug dazu, bei regelmäßigem Praktizieren eine ernst zu nehmende innere Medizin zu sein.

Doch was ist Meditation überhaupt? Die Ursprünge der Meditation finden wir vor mehreren tausend Jahren in unterschiedlichen Teilen der Erde. Fand die Meditation lange Zeit vor allem als spirituelle und religiöse Praxis Anwendung, so hat sie heute längst im weltlichen Leben vieler Menschen einen festen Platz eingenommen. Da man für die Meditation keinerlei Werkzeuge und Hilfsmittel benötigt und auch die erforderlichen Vorkenntnisse je nach Meditationsart mehr oder weniger überschaubar sind, kann man sie praktisch immer und überall anwenden.
In der Meditation erlaube ich mir, zur Ruhe zu kommen. Ich lerne, mehr in der Gegenwart zu sein und mit meinen Gedanken weder grübelnd in die Vergangenheit zu schauen noch sorgenvoll in die Zukunft zu hetzen. Ich öffne mich für den achtsamen Blick nach innen, lerne, meine Gedanken zu beobachten, ohne sie zu bewerten. Ich lerne, gelassen zu bleiben, auch wenn ich meine Gedanken nicht kontrollieren kann. Ich begreife: In der Meditation geht es nicht um Erfolge, sondern um eine innere Haltung, die ich so bedingungslos wie möglich einnehme. Und diese innere Haltung besagt unter anderem, dass alles in mir - all meine Gedanken, Gefühle, Einstellungen, Emotionen - so sein darf, wie es ist. Entspannung durch Entlastung, Nicht-tun-Müssen, Sein-Dürfen.

Auf dieser Basis gibt es unterschiedliche Meditationsformen und Ausrichtungen, welche in ihrem Ursprung in verschiedenen Religionen und spirituellen Schulen zu Hause sind. Daneben finden wir heute aber auch weltanschauungsfreie Meditationsprogramme wie die Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR) und die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie (Mindfulness Based Cognitive Therapy, MBCT), welche mehr und mehr in therapeutischen Kontexten Anwendung finden.
In meiner Praxis entwickle ich mit Ihnen zusammen die zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passende individuelle Meditationspraxis. Diese üben wir gemeinsam ein, so dass Sie sie anschließend eigenständig zu Hause anwenden können. Nach ein bis zwei Wochen überprüfen wir noch einmal das Setting und korrigieren gegebenenfalls den ein oder anderen Aspekt, damit Sie sich mit Ihrer Meditation wohlfühlen und ein rundum stimmiges Gefühl haben. Denn nur so bleiben Sie am Ball und kommen in den Genuss der vielen möglichen Vorzüge des Meditierens: innere Ruhe, Ausgeglichenheit, Gelassenheit, weniger sorgenvolle Gedanken, Reduktion von Ängsten, mehr Stressresistenz, Gefühle von Sicherheit, eine verbesserte Schlafqualität, verminderte Müdigkeit, weniger Schmerzen, eine bessere Bewältigung alltäglicher Herausforderungen und schwieriger Lebenssituationen, Glücksgefühle, ein besserer Umgang mit Erkrankungen, aktivere Selbstheilungskräfte und vieles mehr.

Wie weit dies alles auch auf Sie zutrifft und bei Ihnen funktioniert? Ich lade Sie ein, es gemeinsam herauszufinden …

Das Gegenstück zum äußeren Lärm ist der innere Lärm des Denkens. Das
Gegenstück zur äußeren Stille ist innere Stille jenseits der Gedanken.
Eckhart Tolle